Ein Spek­trumana­ly­sa­tor misst die Ampli­tu­de eines Ein­gangs­si­gnals über die Fre­quenz im gesam­ten Fre­quenz­be­reich des Instru­ments. Die pri­mä­re Ver­wen­dung besteht dar­in, die Stär­ke des Spek­trums bekann­ter und unbe­kann­ter Signa­le zu mes­sen. Das Ein­gangs­si­gnal, das ein Spek­trumana­ly­sa­tor misst, ist elek­trisch; Spek­tra­le Zusam­men­set­zun­gen ande­rer Signa­le, wie z. B. Schall­druck­wel­len und opti­sche Licht­wel­len, kön­nen jedoch durch die Ver­wen­dung eines geeig­ne­ten Wand­lers in Betracht gezo­gen wer­den. Es exis­tie­ren auch opti­sche Spek­trumana­ly­sa­to­ren, die direk­te opti­sche Tech­ni­ken wie einen Mono­chro­ma­tor ver­wen­den, um Mes­sun­gen durch­zu­füh­ren.

Durch die Ana­ly­se der Spek­tren von elek­tri­schen Signa­len kön­nen domi­nan­te Fre­quenz, Leis­tung, Ver­zer­rung, Ober­wel­len, Band­brei­te und ande­re spek­tra­le Kom­po­nen­ten eines Signals beob­ach­tet wer­den, die in Zeit­be­reichs-Wel­len­for­men nicht leicht zu detek­tie­ren sind. Die­se Para­me­ter sind nütz­lich bei der Cha­rak­te­ri­sie­rung von elek­tro­ni­schen Gerä­ten, z. B. draht­lo­sen Sen­dern.

Quel­le (Wiki­pe­dia)

Synonyms:
Spectrum Analyzers
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