Pri­va­ter­mitt­ler im Fami­li­en­recht

Schei­dung und Tren­nung beschäf­ti­gen Pri­vat­de­tek­ti­ve seit Urzei­ten. Seit Mit­ter der 70-er Jah­re sind unter ande­rem Sor­ge­recht, Unter­halt und Kin­des­wohl­ge­fähr­dung hin­zu­ge­kom­men. Klas­si­ker ist jedoch bis heu­te der fremd­ge­hen­de (Ehe-)Partner, der für die häu­figs­ten Obser­va­ti­ons­auf­trä­ge sorgt.

Eis­zeit in der Part­ner­schaft – Wenn die Tren­nung droht.

In den vie­len Jah­ren mei­ner Tätig­keit habe ich aller­dings fest­ge­stellt, dass die wenigs­ten Fremdgeher_​innen sich wirk­lich von ihrem Part­ner tren­nen wol­len. Viel­mehr haben die jeweils Betro­ge­nen die schmerz­haf­te Erkennt­nis dazu genutzt, die Bedin­gun­gen für die Fort­set­zung der Part­ner­schaft “neu zu ver­han­deln”.

Gera­de des­halb ist es wich­tig, früh­zei­tig Erkennt­nis­se zu gewin­nen, damit Sie recht­zei­tig und rich­tig agie­ren kön­nen. Nur wer selbst tätig wird, kann den Lauf der Din­ge beein­flus­sen und sie in eine neue Rich­tung len­ken.

Im Vor­der­grund steht neben der Auf­klä­rung des Sach­ver­halts der Erhalt Ihrer Bezie­hung. Hier­zu ist mehr not­wen­dig, als die nack­ten Tat­sa­chen zusam­men­zu­tra­gen. Um eine Bezie­hung zu ret­ten, soll­te man auch die Moti­ve des Part­ners bzw. der Part­ne­rin ken­nen, die zur Affä­re führ­ten. Exakt hier setzt das Team der DD-Detek­tei Dud­zus an.

Mit Hil­fe einer fal­schen Iden­ti­tät die Bekannt­schaft der Ziel­per­son zu suchen, kann Tat­sa­chen zu Tage för­dern, die durch blo­ßes Beob­ach­ten nicht fest­ge­stellt wer­den kön­nen. Hier kann man regel­mä­ßig die Chan­cen aus­lo­ten, ob und wie sich eine Part­ner­schaft ret­ten lässt oder ob es sinn­vol­ler ist, sich doch auf die Tren­nung vor­zu­be­rei­ten.

Lie­be bis in den Tod

Töd­li­che Dia­gno­se – Hirn­tu­mor inope­ra­bel

Gele­gent­lich kön­nen jedoch die Befürch­tun­gen unser Man­da­ten zer­streut wer­den, weil ganz ande­re Tat­sa­chen fest­ge­stellt wur­den. In einem unse­rer Fäl­le benahm sich der Mann so, dass sei­ne Frau gera­de­zu glau­ben muss­te, er hät­te eine Affä­re. Dabei war die Bezie­hung des rela­tiv jung ver­hei­ra­te­ten Paa­res vor­her glück­lich. Die Ermitt­lun­gen der DD-Detek­tei Dud­zus erga­ben etwas ganz ande­res : Es stell­te sich her­aus, dass der Mann sehr schwer erkrankt war und nur noch weni­ge Mona­te zu leben hat­te. Er hat­te kei­ne Affä­re, son­dern ging immer wie­der heim­lich zum Arzt.

Als sei­ne Frau ihn zur Rede stell­te, erklär­te er, dass er mit sei­nem Ver­hal­ten bezweck­te, die Lie­be zu zer­stö­ren – damit sie nach sei­nem Tod leich­ter für eine neue Bezie­hung offen wäre und ihm nicht lan­ge nach­trau­ern wür­de.
Als Detek­tiv ist man man­ches gewohnt, doch die­se Erklä­rung war erschüt­ternd – und doch der abso­lu­te Lie­bes­be­weis.