Gefaltete Zeitungen zu Stalking und Opferschutz in der Presse
Pres­se & Medi­en · Stalking

Stal­king undOpfer­schutz in der Presse

DD – DETEKTEI DUDZUS UG · Berlin

Frü­he doku­men­tier­te Einsätze

Beob­ach­ten, bele­gen und im rich­ti­gen Moment handeln

Stal­king und Opfer­schutz wur­den in den 1980er-Jah­ren noch nicht mit der heu­ti­gen Klar­heit zusam­men gedacht. Für die betrof­fe­nen Frau­en war die Bedro­hung trotz­dem sehr real. Zwei frü­he Pres­se­fäl­le zei­gen, wie wich­tig ein nach­voll­zieh­ba­res Mus­ter, eine kon­trol­lier­te Beob­ach­tung und die recht­zei­ti­ge Über­ga­be an die Poli­zei sein können.

Heu­te wür­de ich man­che For­mu­lie­rung der dama­li­gen Schlag­zei­len anders wäh­len. Die Arbeits­grund­la­ge bleibt: nicht pro­vo­zie­ren, kei­ne Selbst­jus­tiz, son­dern Tat­sa­chen sichern und Gefah­ren­la­gen ernst nehmen.

BILD · 21. Okto­ber 1984

32 zer­sto­che­ne Rei­fen und ein Verdacht

Nach einer Serie von Sach­be­schä­di­gun­gen wur­de der frü­he­re Part­ner bei einer erneu­ten Tat beob­ach­tet. Die Doku­men­ta­ti­on schuf die Grund­la­ge für die wei­te­re recht­li­che Verfolgung.

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B.Z. · 29. Novem­ber 1985

Ich wer­de die­sen Mann nicht los“

Eine Frau wur­de wie­der­holt bedrängt. Bei einem wei­te­ren nächt­li­chen Annä­he­rungs­ver­such konn­te der Mann gestellt und an die Poli­zei über­ge­ben werden.

B.Z.-Bericht anse­hen

Ber­li­ner Mor­gen­post · 29. Novem­ber 1985

Der Fas­sa­den­klet­te­rer von Neukölln

Die Mor­gen­post berich­te­te über den­sel­ben Ein­satz aus einer ande­ren redak­tio­nel­len Per­spek­ti­ve – ein guter Beleg dafür, wie ein Fall je nach Medi­um anders erzählt wird.

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