Auf die­ser Sei­te fin­den Sie aktu­el­le Man­dan­ten­in­for­ma­tio­nen. Wenn Sie recher­chie­ren oder älte­re Aus­ga­ben betrach­ten möch­ten, kön­nen Sie hier unser Archiv auf­ru­fen.

Zum The­ma Arbeits­recht

  • DSGVO ändert nichts: Betriebs­rä­te dür­fen wei­ter­hin nicht­an­ony­mi­sier­te Lis­ten mit Brut­to­löh­nen und -gehäl­tern ein­se­hen
  • Dau­er von Arbeits­ver­hält­nis­sen: Neu­es zu sach­grund­lo­sen Befris­tun­gen
  • Erfolg­lo­ser Auf­lö­sungs­an­trag: Mehr­ma­li­ges Fehl­ver­hal­ten führt nicht auto­ma­tisch zum zer­rüt­te­ten Arbeits­ver­hält­nis
  • Nach EuGH-Urteil: Bun­des­ar­beits­ge­richt macht die Abgel­tungs­an­sprü­che nicht genom­me­nen Urlaubs end­lich ver­erb­bar
  • Ver­län­ge­rung der Eltern­zeit: Die Zustim­mung des Arbeit­ge­bers ist bis zum drit­ten Lebens­jahr des Kin­des nicht erfor­der­lich

Zum The­ma Fami­li­en­recht

  • Anony­me Samen­spen­de: Das Abstam­mungs­in­ter­es­se kann einen Aus­kunfts­an­spruch trotz Schwei­ge­pflicht durch­set­zen
  • Kin­des­wohl ent­schei­det: Ver­wei­gert ein Kind den Umgang, darf es auch bei erwie­se­ner Mani­pu­la­ti­on nicht dazu gezwun­gen wer­den
  • Schwie­ger­sohn ange­zeigt: Gegen den fami­liä­ren Vor­wurf einer Kin­des­miss­hand­lung besteht kein Unter­las­sungs­an­spruch
  • Vater­schaft nicht ange­foch­ten: Die finan­zi­el­len Inter­es­sen leib­li­cher Kin­der ste­hen nicht über denen recht­li­cher Kin­der
  • Ver­fah­rens­kos­ten­hil­fe ver­wei­gert: Eine sol­ven­te Mut­ter muss die Unter­halts­kla­ge ihres Kin­des gegen den Vater finan­zie­ren

Zum The­ma Sons­ti­ges

  • Abflam­men bei Wind­stär­ke 5: Gro­be Fahr­läs­sig­keit bei der Unkraut­be­sei­ti­gung kann im Scha­dens­fall emp­find­li­che Fol­gen haben
  • Geklau­te Rolex auf­ge­taucht: Über­reicht ein Getäusch­ter sein Eigen­tum frei­wil­lig, gilt es recht­lich nicht als abhan­den­ge­kom­men
  • Hin­ter­blie­be­nen­be­triebs­ren­te: Die Bedin­gung einer zehn­jäh­ri­gen Min­deste­he­dau­er benach­tei­ligt Wit­we unan­ge­mes­sen
  • Metall­spit­ze im Pati­en­ten­knie: Unter­las­se­ne Nach­un­ter­su­chun­gen füh­ren als gro­ber Behand­lungs­feh­ler zu hohem Schmer­zens­geld
  • Online­ver­öf­fent­li­chung unzu­rei­chend: Geän­der­te Abflug­zei­ten müs­sen min­des­tens zwei Wochen vor dem plan­mä­ßi­gen Abflug mit­ge­teilt wer­den
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