Unter einer Obser­va­ti­on (Obser­vie­rung, Beob­ach­tung) ver­steht man die ziel­ge­rich­te­te Über­wa­chung von Per­so­nen durch pri­va­te (Pri­vat­de­tek­ti­ve) oder staat­li­che Obser­va­ti­ons­teams (Poli­zei). Die ein­ge­setz­ten Kräf­te haben die Auf­ga­be, eine oder meh­re­re Zielperson(en) zu beob­ach­ten und dass Gese­he­ne schrift­lich oder auch mit­tels Foto- und Video­tech­nik zu doku­men­tie­ren. Dabei ist aber auch auf das Per­sön­lich­keits­recht der beob­ach­te­ten Per­son zu ach­ten. Nicht alles was gese­hen wird, darf auch an einen Auf­trag­ge­ber berich­tet wer­den. Es ist ganz eng auf das Auf­trags­ziel abzu­stel­len, was ein­gang in einen Bericht fin­det und was bes­ser außen vor bleibt.