Wirt­schafts­schutz · Berlin

Betriebs­spio­na­ge undDaten­ab­fluss aufklären

DD – DETEKTEI DUDZUS UG · Berlin

Betriebs­spio­na­ge auf­klä­ren beginnt meist nicht mit einem spek­ta­ku­lä­ren „Spi­on“, son­dern mit einer irri­tie­ren­den Fra­ge: Woher kennt ein Wett­be­wer­ber inter­ne Prei­se, Kun­den­da­ten oder eine Ent­wick­lung, die noch gar nicht ver­öf­fent­licht wur­de? Wir unter­su­chen Infor­ma­ti­ons­we­ge, per­sön­li­che Kon­tak­te und digi­ta­le Anhalts­punk­te, ohne aus jedem ver­lo­re­nen USB-Stick gleich einen Agen­ten­film zu machen.

Kurz gesagt: Geschäfts­ge­heim­nis­se ver­las­sen ein Unter­neh­men häu­fig über ganz gewöhn­li­che Wege: E‑Mail, Cloud, Aus­druck, Gespräch oder einen Mit­ar­bei­ter mit wech­seln­der Loyalität.

Warn­zei­chen für Geheim­nis­ver­rat und Datenabfluss

Auf­fäl­lig kön­nen unge­wöhn­li­che Daten­ab­fra­gen, pri­va­te Daten­trä­ger, Kon­tak­te zu Wett­be­wer­bern oder erstaun­lich genaue Gegen­an­ge­bo­te sein. Eben­so denk­bar sind exter­ne Angrif­fe, kom­pro­mit­tier­te Dienst­leis­ter oder ein schlecht gere­gel­ter Zugriff ehe­ma­li­ger Mit­ar­bei­ter. Ein ein­zel­nes Indiz beweist noch nichts; meh­re­re zusam­men kön­nen einen kon­kre­ten Ermitt­lungs­an­satz ergeben.

  • Abfluss von Kunden‑, Preis- oder Angebotsdaten
  • Wei­ter­ga­be tech­ni­scher Zeich­nun­gen und Entwicklungsstände
  • Ver­rat von Ver­triebs­stra­te­gien oder Ausschreibungsinformationen
  • Kon­tak­te zwi­schen Mit­ar­bei­tern und Wettbewerbern
  • auf­fäl­li­ge Zugrif­fe kurz vor Kün­di­gung oder Stellenwechsel

Ana­lo­ge und digi­ta­le Ermitt­lun­gen verbinden

Digi­ta­le Spu­ren allein erklä­ren sel­ten das gesam­te Gesche­hen. Wir ver­bin­den – abhän­gig von Auf­trag und Rechts­la­ge – OSINT-Recher­che, IT-foren­si­sche Aus­wer­tung durch Spe­zia­lis­ten, Hin­ter­grund­prü­fung, Kon­takt­ana­ly­se und klas­si­sche Obser­va­ti­on. Gera­de bei ver­mu­te­tem Infor­ma­ti­ons­ab­fluss ist die zeit­li­che Zuord­nung wich­tig: Wer wuss­te wann was, wer hat­te Zugriff und wann tauch­te das Wis­sen außer­halb des Unter­neh­mens auf?

Bei inter­na­tio­na­len Ver­bin­dun­gen grei­fen wir auf belast­ba­re Netz­werk­kon­tak­te zurück. Ziel ist kei­ne mög­lichst gro­ße Daten­samm­lung, son­dern eine prüf­ba­re Ket­te von Tatsachen.

Dis­kre­ti­on und Beweissicherung

Die Ermitt­lun­gen wer­den mit einem eng begrenz­ten Ansprech­part­ner­kreis geplant. Je weni­ger Per­so­nen von den Maß­nah­men wis­sen, des­to gerin­ger ist das Risi­ko, dass Spu­ren ver­än­dert oder Kom­mu­ni­ka­ti­ons­we­ge ver­la­gert wer­den. Gleich­zei­tig müs­sen Daten­schutz, Beschäf­tig­ten­rech­te und der Schutz unbe­tei­lig­ter Per­so­nen berück­sich­tigt werden.

Ergeb­nis­se berei­ten wir so auf, dass Rechts­an­wäl­te, IT-Ver­ant­wort­li­che und Unter­neh­mens­lei­tung zwi­schen gesi­cher­ter Fest­stel­lung, tech­ni­scher Bewer­tung und noch offe­ner Hypo­the­se unter­schei­den können.

Nicht jeder Infor­ma­ti­ons­ver­lust ist Spionage

Manch­mal steckt hin­ter dem ver­meint­li­chen Geheim­nis­ver­rat eine falsch kon­fi­gu­rier­te Frei­ga­be, ein groß­zü­gig behan­del­ter Ver­tei­ler oder schlicht ein Gespräch am fal­schen Ort. Auch das ist ein wert­vol­les Ergeb­nis. Mir ist ein sau­ber wider­leg­ter Ver­dacht lie­ber als eine dra­ma­ti­sche Geschich­te, die spä­ter nicht standhält.

Ver­dacht ver­trau­lich einordnen

Sie müs­sen noch kei­nen fer­ti­gen Beweis­ord­ner mit­brin­gen. Im kos­ten­frei­en Erst­ge­spräch klä­ren wir, wel­che Tat­sa­chen bereits vor­lie­gen, wel­che Fra­gen offen sind und ob eine detek­ti­vi­sche Ermitt­lung sinn­voll und ver­hält­nis­mä­ßig ist.

Kos­ten­frei­es Erst­ge­spräch ver­ein­ba­ren 0800 030 1100