Geschäfts­be­trug · Berlin

Waren­kre­dit­be­trug undFake-Rech­nun­gen klären

DD – DETEKTEI DUDZUS UG · Berlin

Waren­kre­dit­be­trug auf­klä­ren heißt, hin­ter Bestel­lun­gen, Fir­men­an­ga­ben und Zah­lungs­da­ten die tat­säch­lich han­deln­den Per­so­nen zu fin­den. Täter nut­zen rea­le Fir­men­na­men, neue Gesell­schaf­ten, frem­de Lie­fer­an­schrif­ten oder mani­pu­lier­te Rech­nun­gen. Oft wirkt jeder ein­zel­ne Schritt plau­si­bel – bis Ware und Ansprech­part­ner gleich­zei­tig ver­schwun­den sind.

Kurz gesagt: Eine per­fek­te Signa­tur unter einer E‑Mail ist lei­der kein Per­so­nal­aus­weis. Ent­schei­dend ist, ob Iden­ti­tät, Auf­trag, Lie­fer­ort und Zah­lungs­weg zusammenpassen.

Erschei­nungs­for­men des Betrugs im Geschäftsverkehr

Beim Waren­kre­dit­be­trug wer­den Waren auf Rech­nung bestellt, obwohl kei­ne Zah­lungs­ab­sicht oder Zah­lungs­fä­hig­keit besteht. Beim Rech­nungs­be­trug wer­den ech­te Geschäfts­be­zie­hun­gen genutzt, um Bank­da­ten aus­zu­tau­schen oder fal­sche For­de­run­gen ein­zu­schleu­sen. Hin­zu kom­men Iden­ti­täts­miss­brauch, Schein­un­ter­neh­men und vor­ge­täusch­te Vermittler.

  • Bestel­lun­gen unter frem­dem oder neu geschaf­fe­nem Firmennamen
  • Lie­fe­rung an abwei­chen­de Lager‑, Bau­stel­len- oder Speditionsadressen
  • mani­pu­lier­te Rech­nun­gen und geän­der­te Bankverbindungen
  • Schein­re­fe­ren­zen und erfun­de­ne Ansprechpartner
  • Seri­en­be­trug über meh­re­re Gesell­schaf­ten oder Staaten

Iden­ti­tä­ten, Anschrif­ten und Ver­bin­dun­gen prüfen

Wir sichern die vor­han­de­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on, prü­fen Regis­ter­an­ga­ben, Domains, Tele­fon­num­mern, Anschrif­ten und han­deln­de Per­so­nen. Dabei suchen wir nicht nur nach Über­ein­stim­mun­gen, son­dern auch nach Wider­sprü­chen: Wur­de eine Domain erst kurz vor der Bestel­lung regis­triert? Gehört die Ruf­num­mer wirk­lich zum Unter­neh­men? Gibt es am Lie­fer­ort einen plau­si­blen Geschäftsbetrieb?

Bei meh­re­ren Geschä­dig­ten oder inter­na­tio­na­len Spu­ren kön­nen wie­der­ver­wen­de­te Iden­ti­tä­ten, Doku­men­te und Kon­takt­we­ge sicht­bar wer­den. Vor-Ort-Prü­fun­gen ergän­zen die digi­ta­le Recherche.

Bei lau­fen­dem Betrug schnell handeln

Ist Ware noch unter­wegs oder eine Zah­lung gera­de ange­wie­sen, soll­ten Auf­trag­ge­ber unver­züg­lich Bank, Trans­port­dienst­leis­ter, Ver­si­che­rer und gege­be­nen­falls Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den kon­tak­tie­ren. Detek­ti­vi­sche Ermitt­lun­gen kön­nen par­al­lel Tat­sa­chen und Auf­ent­halts­an­sät­ze sichern, erset­zen aber kei­ne behörd­li­chen Eilmaßnahmen.

Für die spä­te­re Durch­set­zung doku­men­tie­ren wir Quel­len, Zeit­punk­te, Fir­men­zu­sam­men­hän­ge und Kon­takt­per­so­nen. Auch Ver­mö­gens- oder Auf­ent­halts­re­cher­chen kön­nen anschlie­ßen, wenn der Anspruch bereits recht­lich geklärt ist.

Vor­beu­gen, ohne jeden neu­en Kun­den zu verdächtigen

Nicht jede unge­wöhn­li­che Bestel­lung ist betrü­ge­risch. Ein risi­ko­ori­en­tier­ter Prüf­pro­zess berück­sich­tigt Waren­wert, Zah­lungs­ziel, Fir­men­al­ter, Lie­fer­adres­se und Abwei­chun­gen vom übli­chen Ablauf. So bleibt der Ver­trieb hand­lungs­fä­hig, ohne bei deut­li­chen Warn­zei­chen bei­de Augen zuzudrücken.

Ver­dacht ver­trau­lich einordnen

Sie müs­sen noch kei­nen fer­ti­gen Beweis­ord­ner mit­brin­gen. Im kos­ten­frei­en Erst­ge­spräch klä­ren wir, wel­che Tat­sa­chen bereits vor­lie­gen, wel­che Fra­gen offen sind und ob eine detek­ti­vi­sche Ermitt­lung sinn­voll und ver­hält­nis­mä­ßig ist.

Kos­ten­frei­es Erst­ge­spräch ver­ein­ba­ren 0800 030 1100