Inter­ne Schä­den · Berlin

Sabo­ta­ge undBetriebs­stö­run­gen klären

DD – DETEKTEI DUDZUS UG · Berlin

Sabo­ta­ge im Unter­neh­men auf­klä­ren erfor­dert einen nüch­ter­nen Blick auf tech­ni­sche Abläu­fe, Zugangs­be­rech­ti­gun­gen und per­sön­li­che Moti­ve. Mani­pu­lier­te Maschi­nen, beschä­dig­te Fahr­zeu­ge, gelösch­te Daten oder wie­der­keh­ren­de Stö­run­gen kön­nen Zufall, orga­ni­sa­to­ri­scher Feh­ler oder geziel­te Hand­lung sein. Bevor jemand beschul­digt wird, muss genau die­se Gren­ze geklärt werden.

Kurz gesagt: Ein defek­tes Kabel hat kein Motiv. Wer es absicht­lich durch­trennt, schon. Unse­re Auf­ga­be ist es, den Unter­schied beweis­bar zu machen.

Wel­che For­men von Betriebs­sa­bo­ta­ge auftreten

Sabo­ta­ge kann offen oder fast unsicht­bar erfol­gen. Man­che Täter beschä­di­gen Anla­gen, Fahr­zeu­ge oder Waren. Ande­re ver­än­dern Ein­stel­lun­gen, ent­fer­nen Unter­la­gen, ver­zö­gern Auf­trä­ge oder geben ver­trau­li­che Infor­ma­tio­nen wei­ter. Beson­ders schwie­rig sind klei­ne Ein­grif­fe, die ein­zeln wie Pan­nen wir­ken, in ihrer Häu­fung aber Pro­duk­ti­ons­aus­fäl­le und erheb­li­che Kos­ten verursachen.

  • Beschä­di­gung von Maschi­nen, Werk­zeu­gen und Fuhrpark
  • Mani­pu­la­ti­on von IT, Steue­run­gen oder Zugangssystemen
  • Ver­un­rei­ni­gung, Ver­tau­schung oder Ver­nich­tung von Waren
  • geziel­te Fehl­lei­tun­gen in Pro­duk­ti­on und Logistik
  • wie­der­hol­te Sach­be­schä­di­gung durch unbe­kann­te inter­ne oder exter­ne Täter

Täter­kreis und Gele­gen­heit sys­te­ma­tisch eingrenzen

Wir begin­nen mit einer Ereig­nis- und Zugriffs­ma­trix: Wann trat der Scha­den auf, wer hat­te Zugang, wel­che Schich­ten waren betei­ligt und wel­che tech­ni­schen oder orga­ni­sa­to­ri­schen Ver­än­de­run­gen gab es? Gemein­sam mit inter­nen Fach­leu­ten, Spu­ren­si­che­rung oder IT-Foren­sik wer­den Spu­ren bewer­tet und Hypo­the­sen von­ein­an­der getrennt.

Je nach Lage kom­men ver­deck­te Beob­ach­tun­gen, recht­lich geprüf­te Video­auf­zeich­nun­gen, Befra­gun­gen, Umfeld­re­cher­chen oder eine kon­trol­lier­te tech­ni­sche Siche­rung infra­ge. Wo meh­re­re Stand­or­te betrof­fen sind, ver­glei­chen wir Mus­ter. Wie­der­ho­lun­gen erzäh­len oft mehr als der spek­ta­ku­lärs­te Einzelfall.

Bewei­se sichern, ohne den Betrieb lahmzulegen

Eine Ermitt­lung darf den Scha­den nicht ver­grö­ßern. Des­halb stim­men wir Maß­nah­men eng mit einem klei­nen, auto­ri­sier­ten Ansprech­part­ner­kreis ab. Infor­ma­tio­nen wer­den nach dem Need-to-know-Prin­zip behan­delt. Ver­däch­ti­ge Per­so­nen sol­len weder vor­ge­warnt noch öffent­lich vor­ver­ur­teilt werden.

Die Doku­men­ta­ti­on ent­hält Zeit­ab­läu­fe, Fest­stel­lun­gen, Bild­ma­te­ri­al und nach­voll­zieh­ba­re Quel­len. Für tech­ni­sche oder arbeits­recht­li­che Bewer­tun­gen zie­hen Auf­trag­ge­ber bei Bedarf ihre Fach­ab­tei­lung und Rechts­be­ra­tung hin­zu. Detek­ti­vi­sche Ermitt­lun­gen schaf­fen Tat­sa­chen; sie erset­zen kei­ne tech­ni­sche Begut­ach­tung und kei­ne Rechtsberatung.

Erfah­rung hilft – Vor­ur­tei­le nicht

Bei Sabo­ta­ge fällt der ers­te Ver­dacht gern auf den lau­tes­ten Kri­ti­ker im Team. Das kann stim­men, muss aber nicht. Ich habe mir ange­wöhnt, immer auch zu fra­gen: Wer hat­te Gele­gen­heit, wer pro­fi­tiert – und wel­che harm­lo­se Erklä­rung wur­de noch nicht geprüft? Die­se drei Fra­gen spa­ren häu­fig mehr Geld als jede vor­schnel­le Konfrontation.

Ver­dacht ver­trau­lich einordnen

Sie müs­sen noch kei­nen fer­ti­gen Beweis­ord­ner mit­brin­gen. Im kos­ten­frei­en Erst­ge­spräch klä­ren wir, wel­che Tat­sa­chen bereits vor­lie­gen, wel­che Fra­gen offen sind und ob eine detek­ti­vi­sche Ermitt­lung sinn­voll und ver­hält­nis­mä­ßig ist.

Kos­ten­frei­es Erst­ge­spräch ver­ein­ba­ren 0800 030 1100